Die Physik hinter dem Raumschiff Enterprise
Im Titelbericht der Februar-Ausgabe von "bild der wissenschaft" beschäftigt sich der Physiker Lawrence Krauss von der Case Western University im amerikanischen Cleveland mit den physikalischen Grundlagen von Raumschiff Enterprise.
Im Titelbericht der Februar-Ausgabe von "bild der wissenschaft" beschäftigt sich der Physiker Lawrence Krauss von der Case Western University im amerikanischen Cleveland mit den physikalischen Grundlagen von Raumschiff Enterprise. "Albert Einsteins Relativitätstheorie verbietet überlichtschnelle Reisen nicht unbedingt. Ähnlich wie Raumschiff Enterprise könnten die Weltraumkreuzer der Zukunft mit einem Warp-Antrieb über die Raumzeit surfen."
Details zu dem Bericht finden sich hier
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Das «Unwort» des Jahres heisst «Ich-AG». [NZZ Online Vermischtes]
Richtig So!
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Atari-ST-Emulator für Pocket PC. Zwei findige Programmierer haben einen kostenlosen Atari-ST-Emulator für Pocket PCs mit StrongARM-Prozessoren entwickelt. [heise online news]
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Alles ist relativ
Seit Albert Einstein die Relativitätstheorie entwickelt hat, wissen wir, dass es bei der Beobachtung physikalischer Phänomene keinen absoluten Bezugspunkt gibt. Es kommt vielmehr auf den Standpunkt des Beobachters an.
Seit Albert Einstein die Relativitätstheorie entwickelt hat, wissen wir, dass es bei der Beobachtung physikalischer Phänomene keinen absoluten Bezugspunkt gibt. Es kommt vielmehr auf den Standpunkt des Beobachters an.
Das gilt auch für ganz alltägliche Objekte wie z.B. Einfamilienhäusern. Im Bild rechts sieht man, wie sich ein Haus durch den Standpunkt des Beobachters ändert. Anklicken des Bildes zeigt die große Version.
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