Ollis Radio Weblog
Ein Spiegel meiner Beiträge in den Stör-Signalen

Montag, 14. Juli 2003

  Bremens Bildungssenator Willi Lemke beklagt sich über die Jugend in Deutschland: »Sie müssen sich wieder höflicher, respektvoller verhalten - gegenüber Gleichaltrigen und älteren Menschen. Welcher Schüler steht heute noch auf, wenn Ältere oder Schwangere in die Straßenbahn kommen? Welche Klasse steht noch auf, um den Lehrer zu begrüßen. Welcher Schüler grüßt seinen Lehrer auf dem Schulhof?«

Da fällt mir folgendes Zitat ein: »Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren die Lehrer.«

Klingt ganz änlich, nicht wahr? Stammt aber von Sokrates. Der war Grieche, Philosoph und lebte vor 2500 Jahren.
9:15:55 PM  Dauerlink  Kommentare []  


Was ist was  Alexander Reger hat suf seiner Webseite eine Liste aller Prozesse in Windows NT/2000/XP zusammengestellt. Sehr interessant für Software-Entwickler, die mit diesen Systemen arbeiten.
8:36:23 PM  Dauerlink  Kommentare []  

  Astronomen endecken Planeten-Oldie. Die NASA sorgt wieder für Superlative: Astronomen haben mit dem scharf auflösenden Hubble-Teleskop den bisher ältesten Planeten der Milchstraße entdeckt. Er ist 5600 Lichtjahre von der Erde entfernt und fast 13 Milliarden Jahre alt, drei Mal so alt wie unser Sonnensystem. [tagesschau im Internet]
8:23:47 PM  Dauerlink  Kommentare []  

  Language Rant. Jef Raskin: The Woes of IDEs. »More modern languages, instead of becoming more maintainable, have gotten less so. This would have surprised Weinberg (see his epigram at the beginning of this piece) and should upset anybody working on or managing a project involving programming today. [...] Some languages, such as Smalltalk and its object-oriented followers, present us with a deluge of classes. It is easier to drown than to swim. Smalltalk itself is simple and elegant. Using it in a practical environment is complex and messy. And, as is usual these days, there is a dearth of documentation. The IDEs for languages such as Smalltalk and Java are conventional GUIs, with their inhumane over-reliance on the mouse. None of this is necessary.« Ausdrucken (die Seite ist im "safari" kaum lesbar), lesen! [Der Schockwellenreiter]
8:21:30 PM  Dauerlink  Kommentare []  

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Last update: 16.07.2003; 23:12:02 Uhr.