Freitag, 3. Januar 2003
WikiWiki, wer hat das schönste Radio im Land
Radio Wishlist - Wiki Radio..

What would it take for a Radio or manila site to behave like a Wiki?

What is wiki?

Wiki is, in Ward's original description:

The simplest online database that could possibly work.

Wiki is a piece of server software that allows users to freely create and edit Web page content using any Web browser. Wiki supports hyperlinks and has a simple text syntax for creating new pages and crosslinks between internal pages on the fly.

Wiki is unusual among group communication mechanisms in that it allows the organization of contributions to be edited in addition to the content itself.

Like many simple concepts, "open editing" has some profound and subtle effects on Wiki usage. Allowing everyday users to create and edit any page in a Web site is exciting in that it encourages democratic use of the Web and promotes content composition by nontechnical users.

This means exposing your Radio weblog, or perhaps a category of your weblog, to outside editing.

I'm still having trouble architecting this. Radio makes static pages while wiki is dynamic; so Manila seems a closer fit. Wiki Design Principles

Do you have wiki experience?  Chime in, please. Click here to send an email to the editor of this weblog. 

[a klog apart's Blue Sky Radio]

[a klog apart]

Radio in ein Wiki verwandeln zu wollen, ist zwar ein prima Gedanke, da Wiki's wirklich toll sind, aber wohl nicht ohne den Quelltext von Radio zu machen.


10:00:53 PM      comment []
Traum von der Schule
Robort Scoble arbeitet bei NEC und steht auf seinen Tablet PC. Aber wie er jetzt die Schule umkrempelt ist schon ein Traum - oder doch nicht ?
7:54:31 PM      comment []
Faszinierend

Google auf Klingonisch – Unbelievable. They must have too much time on their hands. Google [The Cartoonist] [Ein Blog.]

Na da sollte ich meine Klingonisch Kenntnisse doch wieder mal auffrischen - gell !


7:22:34 PM      comment []
Knowledge Management - Papier oder Computer II

Aus dem gleichen Artikel wie im vorigen Posting geht auch hervor, dass der Einsatz von Papier eher steigend ist und wohl auch nicht mit dem Tablet PC ein Ersatz dafür gefunden worden ist.

Pro Papier: Notizen sind viel schneller anzubringen, für andere zu erkennen und weiterzuverteilen. Insbesondere wenn zum Beispiel größere Reports auszuwerten sind.

Pro Computer: Vernetzbar, wieder auffindbar, änderbar.

Unter anderem finden sich viele Hinweise in dem Artikel, warum zum Beispiel auch CRM Systeme scheitern.


6:19:56 PM      comment []
Knowledge Management oder der Anfang des papierlosen Büros I

Gerald Haslhofer gab den Hinweis auf den Artikel im Economist [Ausdrucken] zum Thema Knowledge Management.

Darin werden die Auswirkungen eines unordentlichen bzw. ordentlichen Schreibtisches auf die Denk- und Arbeitsweise von Mitarbeitern beschrieben.

Nett fand ich auch die Einteilung in Filer und Piler (nicht nur weil es sich so schön reimt). Filer sind dabei die ordentlichen, die alles zu kategorisieren versuchen und ablegen. Piler sind die Hochstapler, die alles im Umkreis sehen müssen.

Witzigerweise greifen die Filer dabei viel seltener auf ihre Files zurück. Wohingegen die Piler das meiste schon aussortieren, bevor sie es überhaupt behalten. Sprich dort wird mehr im Kopf aussortiert und dann übernommen.

Fazit: es kann sinnvoll sein, seinen Mitarbeitern Ihren Arbeitsstil zu lassen.


6:13:43 PM      comment []

Markus Stolpmann von eDings hat mir per Email einen Kommentar zu meinem Posting bzgl. Tools zum Blog lesen geschickt. Hier ein paar Auszüge und meine Kommentare:

Die These "es fehlen die Tools zum Lesen von Weblogs" würde imo bedeuten, dass man eine Community von ("elitären") Stammlesern als Ziel sieht. Es würde ja noch schwieriger, sich dem Medium zu nähern, wenn man Werkzeuge zum Lesen (Benutzen) eines Dings anpreisen müsste, wo die potenziellen Nutzer das "Ding" selbst nicht einschätzen können. Das erinnert mich an eBook-Lesegeräte und daran, wie wenige Internet-User etwas mit dem Usenet anzufangen wissen...

Mir ging es in diesem Zusammenhang nur darum zu erläutern, wie aufwendig es teilweise ist, mehrere Weblogs regelmässig zu verfolgen, wenn man nicht einen RSS Reader nutzt, bzw. Radio als Aggregator hat. Deswegen lesen wohl ja auch viele Blogger selbst die Blogs, da ihnen die Tools bekannt sind. Nicht umsonst werden so Sachen wie RSS per NNTP oder RSS per Email geschrieben, damit man gewohnte Lesegewohnheiten nicht allzu arg ändern muss. Der Mensch ist halt wohl doch ein Gewohnheitstier.

Weiter schreibt Markus in seinem Kommentar:

Für mich sind Weblogs kein eigenständiges Medium, sondern "nur" eine Möglichkeit, eine bestimmte Art von Webseiten rasch und kostengünstig pflegen und aktualisieren zu können. Und so lese ich Blogs i.d.R. im Browser. RSS mag gut sein für einen Themenüberblick, aber für mich ist das nur ein "Notifier", nicht die eigentliche Nachricht ... sonst bräuchte man die Webseiten gar nicht mehr. Und in Zukunft sehe ich auch mehr Weblogs, die klassische Websites ergänzen und eventuell die News-Bereiche etc. ablösen.

Weblogs lese ich ungern im Browser (ausser die ausführlichen Texte), da mir zu schnell der Faden verloren geht - seien es zu viele Fenster oder das ständige hin- und herspringen. In Radio ist es eine Seite mit allen Blogeinträgen, die man auch gleich wieder Posten kann. Aber am liebsten les ich in meinem eigenen News Aggregator, der mir nur die neuesten Meldungen anzeigt und nicht die, die ich schon gelesen hab. Dabei kann ich mir eine vollständige Liste anzeigen lassen und natürlich auch suchen. In nächster Zeit soll auch noch ein Blogger kompatibler Posting Mechanismus ala XMLRPC rein. Wie gesagt, ich suche noch Beta-Tester für das Teil (unter Windows)

 


1:40:43 PM      comment []